Küchenlexikon – Zutaten, Zubereitung & Zubehör

Hier findest du Kurzinfos zu Zutaten, Zubereitung & Zubehör

A / B / C / D / E / F / G / H / I / J / K / L / M / N / P / Q / R / S / T / V / W / X / Y / Z

A wie Apfel

B wie Butter

Butter und Butterschmalz

C wie

D – wie Dressing

E – wie Essig

Essig

F – wie Früchtchen

G -wie Ghee

H wie Hefe

Hefe

I

J

K

L

M – wie Mörser

Mayo

Messer

Mörser.

Mit einem Mörser kannst du Zutaten zerstoßen. Er wird hauptsächlich für Gewürze genutzt, die dann ihr volles Aroma entfalten können. Knoblauch, Nüsse und andere Zutaten gehen natürlich auch.

P- wie Parmesan

Parmesan und Pecorino

Parmesan wird oft auf Tomatensaucen wie Bolognesesauce gerieben. Bei Pesto ist er eine der wenigen, aber entscheidenden Grundzutaten.

Panade Panierstraße

Pasta. Ein anders Wort für Nudeln. Italien ist der Inbegriff für Nudeln. Die Italiener verwenden mehr als die bei uns bekannten 4 Sorten Nudeln. Je nach Sauce wird die passende Nudel gewählt und oft ist Pasta nur ein Teil des Essens. Bei uns zählen Spaghetti, Farfalle, Spirelli und Penne zu den bekanntesten, aber die Auswahl ist glücklicher weise viel größer. Hier findest du eine kurze Übersicht.
Deutsche Pasta gibt es auch, die Spätzle. Als grobe Einteilung über die Form hinaus gibt es Nudeln die nur aus Hartweizen bestehen und Nudeln mit Ei im Teig.
Gut zu wissen: In Italien wird Bolognese traditionell mit breiten Nudeln wie den Bandnudeln serviert, da hier die Bologesesauce viel besser haften kann als an den dünnen Spaghetti.

Pektin. Ein pflanzliches Geliermittel. Wird oft aus Äpfeln gewonnen. Citrusfrüchte enthalten in ihren Schalen besonders viel Pektin. Gelierzucker ist eine Mischung aus Zucker und Pektin, der für die Herstellung von Marmelade benutzt wird.

Piment ist ein Pfeffer ähnliches Gewürz. Häufig wird es für Suppen oder Fleischgerichte benutzt. Gibt es als Körner oder fein gemahlen. Seine Geschmack ist ein Mix von pfeffrigen Noten, über Zimt und Muskatnuss bis hin zu nelkenartigen Aromen. Es kommt ursprünglich aus Jamaika, daher der beinahe Jamaikapfeffer, wird aber mittlerweile weltweit in tropischen Gefilden angebaut.
Noch mehr Infos? Hier lang.

Q


R wie Radieschen

Rhabarber

Saure Stangen, lecker für Kuchen oder Marmelade. Ein Knöterichgewächs das es von Frühjahr bis Juli zu kaufen gibt. Der hohe Anteil an Apfel und Zitronensäure lässt den Rhababer so schön sauer schmecken. Aufgrund des höheren Oxalsäureanteils sollten Kinder und Nierenkranke Rhabarber nur kleinen Mengen verzehren. Die Oxalsäure entzieht dem Körper Calcium und kann die Entstehung von Nierensteinen begünstigen. Durch erhitzen wird die Oxalsäure reduziert.
Rezeptideen
Der Apfelkuchen, der auch Rhabarberkuchen sein kann
Erdbeer trift Rhabarber – süßsauer mal auf die deutsche Tour (Marmelade)

S – wie Salz

T

U – wie Umami

V – wie

W – wie

Walnuss. Die Walnuss ist ein echtes Supperfood. Wächst sogar in Deutschland, wenngleich im Laden oft Plantagenware aus Amerika zu finden ist. Sie ist Randvoll gefüllt mit Nährstoffen die gut für unseren Körper sind. 100 g enthalten ca. 16 g Eiweiß, ca. 70 g Fette, wobei 51 g des Fettanteils auf gesunde mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie die wertvolle Linolensäure (eine Omega-3-Fettsäure) entfallen. Dazu kommen noch Ballststoffe und Spurenelemente….. – Ach schmecken tut sie übrigens auch.
Die detailierten Inhaltsstoffe kannst du hier finden.
So sieht die unreife Walnuss am Baum aus.

Gut verpackt reif die Nuss in der 2. Schale
Erst wenn sie richtig reif ist fällt sie vom Baum und die Walnuss kommt zum Vorschein


Wiegetechnik. Hört sich nach abwiegen an, hat aber mit kleinschneiden zu tun. Mit einem großen Messer, eine Hand am Griff, die andere Hand wird flach auf den Messerrücken gesetzt. Diese Methode hat zwei Vorteile: das Messer wird sicher geführt und das Verletzungsrisiko ist gering, da die andere Hand sicher auf dem Messerrücken liegt. Die Bewegung nennt man wiegen und so wird das Schneidgut sicher un fein geschnitten. Diese Methode eignet sich besonders um Kräuter und Nüsse fein zu bekommen.

X – wie

Y – wie

Z – wie Zitronenzucker